Werkschor Herbstkonzert am Donnerstag, 16.11.2017, im ehemaligen Werkshotel.


„Kästn und Sturm“,  unter diesen Titel stellte der Werkschor sein Herbstkonzert. Mit einer fulminanten Darbietung des Liedgutes wurde der wunderbar restaurierte Festsaal des ehemaligen Werkshotels wahrlich  „aus dem Dornröschenschlaf“  geweckt.
Es war für die Sänger des Chores eine Premiere in mehreren Dingen: 
                      
- nach sehr vielen Jahren wieder im prächtigen Werkshotelbau, nicht wissend, wie diese Location vom Publikum angenommen wird;
- der Aufbau der Bühnenelemente und Bestuhlung in Eigenregie, ebenso die Organisation und Durchführung der Bewirtung; 
- Dekoration mit tatkräftiger Unterstützung der Lebenshilfe.

Wie wird das Alles von den Besuchern angenommen,war die Frage?


Unglaublich positiv kann man nur sagen! Der Andrang war enorm, es musste nachbestuhlt werden, der Festsaal war gerammelt voll. Einfach wunderbar für den Chor. Der Funke Chor – Publikum sprang von Beginn an über, es entstand eine harmonische Symbiose, die natürlich auch dem wunderbaren Ambiente des Festsaales geschuldet war.

Chorleiter Dipl. Päd. Christian Stary hatte wieder einmal ein „Goldhändchen“ bei der Zusammenstellung des Liedgutes: Lieder entsprechend der Jahreszeit Herbst, aber auch beschwingte Weisen für Leib und Seele- wo dem edlen Tropfen Wein und dem Nahrungsmittel Bier gehuldigt wurde-  wie auch Lustiges und Nachdenkliches, bereits der ruhigen Jahreszeit entsprechend.

Die Familienmusik Schneeberger aus Wald am Schoberpass gab mit ihren Weisen eine wunderbare musikalische Umrahmung .

Gerhard Mock sorgte mit seinen Worten und Gedichten für einen harmonischen, lustigen, aber auch besinnlichen Ablauf.

Bei „Hans bleib da“ vor der Pause und „Servus, pfüat Gott und auf Wiedersehn“ am Schluss war das Publikum nicht mehr zu halten. Es wurde kräftig geklatscht und geschunkelt.
Kastanien und Aufstrichbrote wurden von den Sängerfrauen den Gästen angeboten. Für die Flüssigkeitszufuhr sorgte Robert Fluch vom Gasthaus „Glück Auf“ mit seinem Team.

„Schön war‘s, aber leider schon zu Ende“, so der einhellige Tenor der Besucher.     

Der Obmann des Chores, Wilfried Kölbl, bedankte sich bei allen, die mithalfen, dass dieses Herbstkonzert ein so gelungenes wurde:
- bei den Betriebsratskörperschaften am Standort der voestalpine Donawitz,
- bei der Stadtgemeinde Leoben,
- der Kammer für Arbeiter und Angestellte,
- der Gärtnerei Gaspar,
- bei den Frauen der Sänger,
aber vor allem beim so zahlreich erschienen Publikum!

Der Werkschor bedankt sich und freut sich schon auf den nächsten großen Auftritt, welcher das Frühlingskonzert 2018 sein wird.

Glück Auf

 

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Herbstliederabend2017
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